4. Tag (blauer Track): Wir steigen von der Pizzinihütte auf den Monte Pasquale (3553 m) und dann über den Westgrat direkt auf den Cevedale (3769 m). Nach kurzer Abfahrt folgt als Finale noch die Zufallspitze (3757 m) und dann die 1700 Hm Abfahrt zurück zum Auto. Morgendlicher Blick: Königspitze steht in Flammen!? Sonnenaufgang auf der Punta San Matteo. Casatihütte Aufbruch Geniale Wolkenstimmungen! IMG 9331 XEP (Foto: Bernhard)
IMG 9335 PS IMG 9336 PS IMG 9338 PS Auf dem Cedec-Gletscher. (Foto: Bernhard) Licht und Schatten am Cevedale. Der Cedec-Gletscher ist doch deutlich zerrissener als die anderen bisher, also seilen wir uns das erste mal an. Auch damit das Seil nicht ganz umsonst mit dabei war. IMG 9361 PS Wie zur Verhöhnung: Heute wieder super Wetter auf der Königspitze. Und seltsamerweise steigt heute kaum jemand hinauf.
Königspitze im Zoom: Unten die Rinne, durch die man auf die Gipfelflanke kommt. Die Dimensionen täuschen etwas. Wenn man genau schaut, sieht man eine Person beim Ausstieg aus der Rinne, eine mitten in der Flanke (am linken Rand) und eine am Grat kurz vorm Gipfelkreuz. Gipfelbereich der Königspitze. Rot markiert ist das obere Skidepot, wo Merima und ich gestern umgedreht sind. Monte Pasquale Wir ziehen eine einsame Spur über den Gletscher. (Foto: Bernhard) IMG 9378 PS IMG 9385 PS (Foto: Bernhard) (Foto: Bernhard)
Besichtigung vom Eisbruch. (Foto: Bernhard) IMG 9391 PS IMG 9375 SEP (Foto: Bernhard) Wieso schleift das Seilende da hinterher? Wer hat sich da unerlaubt ausgehängt? (Foto: Bernhard) IMG 9395 CEP IMG 9399 PS Auf dem Monte Pasquale.
Wettermessung. (Foto: Bernhard) (Foto: Bernhard) (Foto: Bernhard) Blick auf den Reschensee. Pizzinihütte Piz Bernina, 4048 m. Rechts erkennt man den berühmten Biancograt. Palòn de la Mare, 3703 m. IMG 9431 PS
Eine Gruppe fährt vom Cevedale Richtung Pizzinihütte ab. Zwecks Risikooptimierung entscheiden sie sich offensichtlich für Spurfahren, aber ohne Seil. Cevedale-Gipfel. Wir werden direkt über den Grat aufsteigen. Entenfriedhöfe Punta San Matteo, 3678 m. Reste alter Stellungen aus dem 1. Weltkrieg. (Foto: Bernhard) IMG 9474 PS (Foto: Bernhard)
Diese Felsinsel muss man links umgehen, wenn man direkt auf den Cevedale will. Teilweise sehr ausgesetzt, und wenn mit den auf den Rucksack geschnallten Ski dann auch noch am Felsen hängenbleibt, macht's das nicht einfacher. Wir lassen die Ski gleich am Rucksack für den restlichen Aufstieg. Hinten der breite Pasquale-Gipfel. IMG 9490 PS (Foto: Bernhard) Jetzt wird's ernst. Das letzte Stück zum Gipfel verlangt auch ein bisschen nach Kletterei. Im Sommer sicher harmlos, aber jetzt doch deutlich anspruchsvoller, als wir gedacht haben. Die Felsen sind teilweise locker und außerdem recht glatt und abwärts geschichtet, so dass man sich nicht recht festhalten kann. Und die Steigeisen finden auch nicht immer soviel Halt, wie man sich das wünschen würde. IMG 9501 PS Der schwierigste Teil ist geschafft, da wird erleichtert genuckelt.
Merima und Hannes auf den letzten Metern vom Grat. IMG 9532 PS Gipfelfreuden! PS: Das Kreuz ist so massiv, dass es das locker aushält, wir haben nix ruiniert! IMG 9544 PS IMG 9556 PS Nach den Strapazen schmeckt selbst die älteste Banane! (Foto: Bernhard) Auch hier Reste vom 1. Weltkrieg. (Foto: Bernhard) Blick nach Südosten: Kaum zu erkennen das Rifugio Cevedale. Mit einem Tag mehr Zeit hätten wir das noch besucht.
Letzter Gipfel des Tages nach einem letzten, kurzen Anstieg: Zufallspitze 3757 m. IMG 9576 PS Blick zurück zum Cevedale. Letzter Blick auf die Königspitze. Als Belohnung: 1700 Hm Abfahrt, großteils über den breiten und sanften Fürkele-Gletscher. In der Mitte nochmal die Zufallspitze. IMG 9590 PS IMG 9595 PS Wieder bei der Zufallhütte. (Foto: Bernhard)